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Informativer Vortrag

Montag, 28. März 2022


Arnold Drewer aus Paderborn, der seit über 30 Jahren im Bereich der nachträglichen Wärmedämmung tätig ist, referierte am Montagabend rund um das Thema Hausdämmung. Ein sehr informativer Vortrag zu Dämmmethoden, gesetzlichen Vorgaben und Heizkostenersparnissen.


Für alle Teilnehenden hat Herr Drewer hier seine Präsentation zur Verfügung gestellt.

Präsentation zum Download
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Die Energiekosten steigen, das Klimabewusstsein wächst. Vor diesem Hintergrund werden bestimmte Fragen für Hauseigentümer immer wichtiger: Soll ich meine alte Öl- oder Gasheizung ersetzen? Lohnt sich für mich eine PV-Anlage auf dem Dach? Wie kann ich mein Haus nachträglich dämmen? „Wissen Sie, wie hoch der Energieverbrauch 2020 in Deutschland war?“, mit der Antwort auf diese Frage setzte Arnold Drewer bei seinem Vortrag zum Thema Hausdämmung das Publikum in der Aula des Rahdener Gymnasiums ins Staunen: 11.899.000.000.000.000.000. Joule oder 3.305.280.000.000 kWh.
Arnold Drewer aus Paderborn erläuterte in seinem höchst interessanten Vortrag, welche Faktoren bei einer Hausdämmung wichtig sind. Um den Heizenergiebedarf zu reduzieren, sollten Grundsätze beachtet werden: Die Gebäudehülle mit Einblasdämmung in den Wänden bei zweischaligem Mauerwerk optimieren. Hier lassen mindestens 20 % Heizkosten sparen. „Und nein – eine Hausdämmung führt nicht zu Schimmelbildung im Haus. Diese Behauptung hält sich leider hartnäckig, ist aber ein Mythos. Eine Dämmung sollte aber immer nur von Profis durchgeführt werden“, so der Experte. Weiter zu dämmende Bereiche eines Hauses sind Kellerdecken, Rollladenkästen, Bodendecken- und Treppen, Außenwände sowie andere Wärmebrücken.
Es gibt mehr als 100 unterschiedliche Dämmstoffe, daher sollte für das jeweilige Bauteil und die jeweilige Anforderung der jeweils passenste ausgewählt werden! „Es gibt nicht den besten Dämmstoff – sondern nur den besten Dämmstoff für das jeweilige Bauteil und den jeweiligen Bauherrn!“, so Arnold Drewer.
In dem Buch »Richtig dämmen« beschreibt Arnold Drewer auf 191 Seiten 37 Dämmverfahren und 22 Dämmstoffe hinsichtlich technischer Eigenschaften, Nachhaltigkeitskriterien, Kosten und Wirtschaftlichkeit und beinhaltet auch eine Darstellung aktueller Fördermöglichkeiten. Der Ratgeber (ISBN-Nummer 978-3-7471-0197-1) wurde erstellt von Arnold Drewer (IpeG-Institut) unter der Mitwirkung von Lars Hoischen und dem Lektorat von Philipp Sperrle und Susanne Reinhold und ist bei Stiftung Warentest im Onlineshop erhältlich.
https://www.test.de/shop/eigenheim-miete/richtig-daemmen-sp0586/ (29,90.€, ISBN-Nr 978-3-7471-0197-1).


Hausdämmung am Eigenheim

In dieser Vortragsveranstaltung am Montag, dem 22. November 2021, um 18:00 Uhr in der Aula des Gymnasiums Rahden, geht es mit dem Experten Arnold Drewer aus Paderborn um das Thema: »Hausdämmung, wer Eigenheim dämmt, spart massiv Energie und tut am meisten gegen den Klimawandel!« Die energetische Sanierung von Gebäuden ist ein zentrales Element für die Klimaschutz-Bestrebungen unserer Gesellschaft. Mehr als ¾ der Energie, die alte Häuser verbrauchen, wird zur Gebäudeheizung verwendet. Entsprechend hoch sind die Heizkosten und die CO2-Emission. Um die Heizenergie zu minimieren, sind Wärmedämm-Maßnahmen unerlässlich. Diese können durchaus auch sehr kostengünstig durchgeführt werden.

Herr Arnold Drewer, der seit über 30 Jahren im Bereich der nachträglichen Wärmedämmung tätig ist, gibt einen Einblick in die Systematik der nachträglichen Wärmedämmung. Es werden Dämm-Maßnahmen vorgestellt, die sich in einem Zeitraum von unter 10 Jahren amortisieren, auch Verfahren, die man in Eigenarbeit durchführen kann, werden behandelt. Desgleichen die Förder-Instrumente, die der Staat schon seit einiger Zeit zur Verfügung stellt, denn: 20% der Gesamtkosten einer Dämmmaßnahme werden vom Staat gefördert, wenn bestimmte Werte eingehalten werden.

Auch Fragen zum Brandschutz und Schimmelschutz werden behandelt, denn: fast alle Dämmmaßnahmen sind auch geeignet, Schimmel zu vermeiden und den Wohnkomfort der Gebäude zu erhöhen.

Anmeldungen sind nicht erforderlich. Der Präventionsrat Rahden e.V. weist darauf hin, dass bei dieser Veranstaltung die 2G+ Regel einzuhalten ist – d. h. Sie müssen Geimpft oder Genesen sein und Sie müssen zusätzlich einen negativen Coronatest mitbringen, der nicht älter as 24 Stunden alt sein darf.

 

Referent: Arnold Drewer



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